Auszeit im Hohen Norden

An unserem Off-Tag in Plön haben wir uns getrennt – aber nur temporär. Während die Jüngeren den Hansa-Park unsicher machten, nutzten die Erfahreneren die Möglichkeit, den großen Plöner See einmal in Ruhe zu erkunden:

Doris: „Mein Tourbesuch von „Paddeln macht Spass“ startet nach einer anstrengenden Autofahrt am Falkensteinsee. So konnte ich das Team noch beim Abbau unterstützen und auf ging es zum Vierersee zum Campingplatz Augstfelde. Der folgende Tag war für das Team ein Day-off. Das gab mir Gelegenheit das Team erstmal kennenzulernen. Der eine Teil des Teams wollte den nahegelegenen Hansapark besuchen, der andere Teil die schöne Landschaft und das Urlaubsfeeling genießen. Ich gehörte mit Lars zum Teil Urlaubsfeeling. Was bietet sich da besser an als sich das Lieblingsspielzeug zu schnappen und damit aufs Wasser zu gehen. Also gingen wir morgens auf unsere SUPs und suchten erstmal den Übergang zum Plöner See. Dank der uns vorausfahrenden Kanuten war dieser schnell gefunden. Was dann für ein Ausblick kam war Urlaubsfeeling pur. Einzig der Wind Zwang mich ab und an im wahrsten Sinne des Wortes in die Knie. Aber mit einem so erfahrenen SUPler wie Lars an meiner Seite konnte ja nichts passieren. Nach einer Gegen-den-Wind Fahrt nach Plön gönnen wir uns, bei herrlichem Sonnenschein, eine kleine Pause im „Seeprinz“. Von da ging es weiter zur Segelschule Plön wo wir herzlich empfangen wurden und eine kleine Verschnaufpause einlegen konnten. Die Rückfahrt, mit Rückenwind, war dann eine angenehme Abwechslung. Abends konnten wir dann mit dem gesamten Team einen entspannten Ausklang eines tolles Tages genießen.“

Felix: „Wir standen Samstag freiwillig früh auf, da wir an dem Tag zum Hansa-Park fahren wollen. Unser „sehr gesundes“ Frühstück – in Form von Milchreis und Pudding – speisten wir mit Blick aufs Wasser.

Direkt nach dem Frühstück schnappten wir uns das Auto von Doris, da wir vermeiden wollten mit dem Wohnmobil zum Park zu fahren. Doris hatte bereits alles notwendige geklärt, damit wir es auch fahren dürfen. Wir (Felix, Franzi, Helge, Jules und Martin) kauften Doris als „Dankeschön“ im Supermarkt zwei Flaschen Wein und eine Schachtel Merci.

 

Dann fuhren wir endlich zum Park.

 

Angekommen gehen wir zum Einstieg auf eine etwas ruhigere Achterbahn, merkten dabei jedoch schnell, dass wir hier waren, um den Kick zu spüren. Also heißt es weiter auf rasantere Achterbahnen. Unsere nächste Station ist somit die „Kärnan“, welche auf der Skala der von Fan gewählten Achterbahnen auf Platz drei in Deutschland ist. Weiter geht es mit dem Free-fall-Tower namens „Highlander“, der überraschenderweise ab 13 Uhr kurz vor dem Fall nach vorne kippt, worauf Julia und Ich (Felix), Martins und Helges Geschrei unten laut und deutlich hören konnten, weil wir uns nicht drauf getraut haben. Auf die nächste Bahn freuen sich jedoch alle schon, denn es geht, an diesem sehr sonnigen und heißen Tag auf eine Wasserbahn.

Zum Abschluss kaufen wir uns alle noch einen Slush und schon geht’s weiter zur Plöner Segelschule. Auf dem Weg dahin holen wir uns noch eine Pizza, da wir alle vom dem Ereignisreichen Tag erschöpft sind und großen Hunger haben.

Angekommen in der Segelschule erwarten uns alle bereits und alle freuen sich uns wiederzusehen.“

 

Abends fand das Team dann wieder zusammen. Treffpunkt war die Segelschule Plön, wo wir von unseren Freunden, der Familie Wiederich, herzlichst begrüßt wurden. Somit hatten wir dort einen schönen Abend mit alten und Geschichten…


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