Surflehrer auf dem E-SUP – 24.07. Strandcamping Waging am See

Nach 12 langen Stunden waren wir endlich im Strandcamping Waging am See angekommen. Da haben wir erstmal Hänger und Wohnmobil abgestellt und haben uns ausgeruht. Die Fahrt von Mecklenburg-Vorpommern bis nach Bayern war sehr anstrengend und wir waren alle sehr müde.
Nachdem wir wieder zu Kräften gekommen waren, haben wir angefangen die Boote abzuladen.

Als das dann auch geschafft war gingen wir ins Restaurant zu unserem wohlverdienten Abendessen. Im Strandkurhaus (dem Restaurant am Campingplatz) kann man auf der Terrasse mit einem super Ausblick, typisch bayrische Küche genießen. Das Essen und der Service war genial und die Kellner sind sogar fast zu uns zum morgigen Frühstück gekommen.
Danach sind wir dann auch schnell schlafen gegangen, denn an nächstem Tag ging es schon mit der Aktion weiter.

Der erste Tag in Waging am See begann sehr ruhig, da wir schon am Vortag viel aufgebaut haben. Also hieß es heute noch die Luftboote aufzupumpen und die Boote zu sortieren. Also konnten wir um 10 Uhr loslegen und es kamen sofort die ersten Leute. Dabei war die Familie Förster. Die vierköpfige Familie hat einiges durchgetestet. Sie suchten ein Kayak, dass der ganzen Familie gefällt. Das Thaya von Gumotex hat den vier am Besten gefallen, besonders, dass man die Luftkayaks ganz leicht von einem Zweier in einen Einer verwandeln kann. Wir mussten nur einmal kurz vorführen wie und schon konnten sie es alleine.

Neben unserer Aktionfläche ist direkt die Surfschule des Campingplatz. Die Surflehrer kamen natürlich vorbei um unser Repertoire anzuschauen. Sie waren ganz begeistert von dem motorisierten SUP von ePropulsion. Gerade für Surfkurse sind motorisierte SUPs perfekt, da man ohne Anstrengung auf dem Wasser unterwegs sein kann und gut auf die Schüler aufpassen kann.

Generell hatten wir viele Interessenten, die alles mögliche ausprobierten. Leider wurde gegen Nachmittag das Wetter immer schlechter und ein Gewitter zog auf. So wagten sich verständlicherweise immer weniger Paddler aufs Wasser. 

Um 18 Uhr beendeten wir die Aktion und immer noch hingen uns die Gewitterwolken im Nacken, so packten wir alle Boote zusammen und gingen zum Essen ins Strandkurhaus. Leider durften wir, wegen des Wetters, nicht auf der Terrasse sitzen. Aber das Restaurant ist auch von innen sehr schön, typisch Bayrisch eben.

Das Gewitter zog am Ende doch an uns vorbei, also genossen wir abends noch ein kaltes Bier am Strand und gingen bald schon schlafen.


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